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Die Organisation „ International Education Center“ wurde 2002
gegründet, mit dem Ziel, Ärzte bei ihrer Ausbildung in Deutschland zu
unterstützen.
Intensive Gespräche und Diskussionsrunden mit Kollegen anderer Kliniken,
Fachhochschulen und Universitäten folgten.
Das Ergebnis: Wir sehen es als nützlich an, mit unserer Organisation als
Koordinator der Verbindung zwischen den medizinischen und
wissenschaftlichen Vereinigungen in Europa und dem Mittleren Osten zu
agieren.
Unser Ziel ist es, eine Brücke für den gegenseitigen Austausch von
medizinisch –wissenschaftlichen Erfahrungen und Behandlungsmöglichkeiten
zu bauen.
Damit wollen wir eine Förderung des Entwicklungsprozesses in der
Medizin und unserem Fachgebiet erreichen und neue Kenntnisse über
fortschrittliche Methoden zur Behandlung erlangen.
Die Entwicklung der medizinischen Leistungen muss immer stärker vor
einem internationalem Horizont gesehen werden. Zunehmende
Spezialisierung der einzelnen Fachgebiete, teure Medizintechnik und
fortschreitende Globalisierung sind hier die Stichworte. Diese
Internationalisierung muss beobachtet, diskutiert und allen Partnern im
deutschen Gesundheitsmarkt bekannt gemacht werden.
2. Deutschland ist ein attraktiver Gesundheitsstandort
Mit über 2.000 Akut-Krankenhäusern, mehr als 1.000 Reha-Kliniken und
über 300.000 hervorragend ausgebildeten Ärzten gehört Deutschland zu den
weltweit führenden Gesundheits-Ökonomien. Eine der wesentlichen Aufgaben
des Kuratoriums besteht darin, diese hohe Qualität in den
internationalen medizinischen Dialog einzubringen.
3. Deutschland ist mehr als Berlin, München und Hamburg
Medizin-Angebote von höchster Qualität, die dem internationalen
Vergleich nicht scheuen müssen, finden sich nicht nur in den bekannten
Metropolen Deutschlands. Die fachliche medizinische Kompetenz ist
vielmehr an vielen Klinikstandorten in Deutschland zu finden. So
versteht sich das Kuratorium als Ansprechpartner für ganz Deutschland.
Wir sind nicht den Interessen einzelner Städte oder Länder in
Deutschland verbunden.
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